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Größenvergleich mit St.Cosmae Drucken E-Mail
Montag, 03. August 2009 um 20:59
CosmaeDie gigantischen Ausmaße des geplanten Kohlekraftwerks von GdF Suez (ehemals Electrabel) werden erst so richtig deutlich im Vergleich mit der dagegen winzig wirkenden St. Cosmae. Das zeigt sehr eindrucksvoll ein Modell, dass Jürg Voßberg von der BI angefertigt hat. Allein das geplante Kesselhaus des Kraftwerks mit 110 m Höhe überragt die St. Cosmae um 45 m. Der Schornstein würde sogar 180 m hoch werden.
(Bitte klicken Sie auf das Foto, um eine größere Darstellung zu erhalten.)

Das Modell ist meistens auf den Infoständen der BI zu sehen, oder auch bei den öffentlichen Treffen der BI im Hollerner Hof.groessenvergleich

Das Modell basiert auf einer Darstellung, die die Grünen 2008
erstellt hatten.
 
BI befürwortet Gaskraftwerk der Dow Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. Juli 2009 um 16:01

...lehnt aber das Kohlekraftwerk entschieden ab.

PRESSEMITTEILUNG DER BÜRGERINITIATIVE STADE - ALTES LAND VOM 2.7.2009

Die Bürgerinitiative Stade Altes Land hat in der Diskussion um neue Kraftwerke in Stade stets betont, dass sie den Bau von Gas- und Dampfkraftwerken (GuD-Kraftwerke) als eine sinnvolle Übergangs- und Ergänzungstechnologie zu den wachsenden Kapazitäten an erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen befürwortet.

In dieser Einschätzung fühlt sich die Bürgerinitiative nach näherer Prüfung der nunmehr öffentlich ausgelegten Genehmigungsunterlagen für die GuD-Anlagen der Dow Stade bestätigt. Die geplanten Anlagen, die die gesamte Versorgung des Betriebs mit Prozesswärme gewährleisten und bis zu 300 MW Strom erzeugen, kommen ohne externe Kühlung aus und sind ohne gesonderte Abgasreinigungsanlagen in der Lage, die Irrelevanzgrenzen für Luftschadstoffe nach dem BImschG einzuhalten. Die Belastungen für Luft und Wasser sind erheblich geringer als bei den zur Diskussion stehenden Kohlekraftwerken. Darüber hinaus ist der CO2-Ausstoss erheblich geringer als bei einem Kohlekraftwerk.

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Das Märchen von der Stromlücke Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. Januar 2009 um 00:00

Am Mittwoch, 14. Januar 2009 hatte der Energieexperte Andree Böhling von Greenpeace auf Einladung der Bürgerinitiative Stade - Altes Land im Restaurant Vier Linden in Schölisch referiert.

Zum Thema "Gehen ohne Kohlekraftwerke in Stade die Lichter aus? Stromlücke oder Stromlüge?" konnte er zeigen, dass die angebliche Versorgungslücke, die die Energieversorger für den Fall vorhersagen, dass keine neuen Kohlekraftwerke in Deutschland gebaut würden, nicht existiert. Eine von den Energieversorgern in Auftrag gegebene Studie (Studie der Deutschen Energie-Agentur dena) wurde von ihm widerlegt.

pdf Sie finden hier seinen Vortrag zum Herunterladen.
 
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