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Dow-Kraftwerk weder umwelt- noch klimaverträglich noch alternativlos Drucken E-Mail
Sonntag, 14. April 2013 um 15:57

 

In einem Hintergrundpapier zu einzelnen Behauptungen in Sachen Kohlekraftwerk widerlegt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Aussagen des Chemieriesen Dow. Die Umweltorganisation hat sich kritisch mit den Aussagen zu Emissionsreduzierungen, dem Wirkungsgrad des geplanten Meilers, der Strompreis-Entwicklung und der Wirtschaftlichkeit von Steinkohle auseindergesetzt. Die Mythen der Dow, denen zufolge das Kraftwerk ökonomisch sinnvoll, umwelt- und klimapolitisch vertretbar seien, werden in dem 11-seitigen Papier entkräftet.

Auch der These, es handele sich aus wirtschaftlichen Gründen um eine alternativlose Lösung der notwendigen Energieversorgung für den Konzern will die DUH nicht folgen: Die Wirtschaftlichkeit von Kohlekraftwerken nimmt stetig ab. Stattdessen sei die Erweiterung des im Bau befindlichen Gaskraftwerks eine befriedigende Lösung - sowohl zur Bedarfsdeckung als auch für Klima und Umwelt.

Das Fazit fällt sodann auch deutlich aus: "Mit seinem unbeirrten Festhalten an dem Kohleprojekt ist Dow deutschlandweit der Letzte, der noch in die schmutzigste Form der Stromerzeugung neu investieren will und sich damit der Umgestaltung unseres Energiesystems, ohne die Großrisiken Klimawandel und Nuklearkatastrophen, entgegenstellt."

Hintergrundpapier als PDF
 
Neues Kohlekraftwerk in Stade? Umweltverbände laufen Sturm Drucken E-Mail
Samstag, 02. März 2013 um 16:24

Ein schöner Beitrag von SAT.1 Regional vom 25.2.2013:

http://www.1730sat1.de/newsvideos/aktuell/article/kohlekraftwerk-fuer-dow-umweltverbaende-laufen-sturm-110091.html
 
Breites Bündnis fordert Stopp des Planverfahrens für größtes Klimakiller-Projekt in Niedersachsen Drucken E-Mail
Montag, 25. Februar 2013 um 20:37


Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Stade, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace Hamburg, NABU Stade, Bürgerinitiative Stade-Altes Land, Bürgerinitiative Haseldorfer Marsch und klima-allianz deutschland

Beginn der Öffentlichkeitsbeteiligung im Bebauungsplanverfahren für DOW-Kohlekraftwerk / Protestaktion mit CO2-Wolke vor Stader Rathaus/ Energiewende-Vorzeigeprojekt für industrielle Stromerzeugung in Stade möglich

Stade/Berlin/Hamburg, 25.02.2013 - Zum Auftakt der Öffentlichkeitsbeteiligung im Bebauungsplanverfahren für das vom Chemieriesen DOW geplante Steinkohlekraftwerk im niedersächsischen Stade bestärkt ein breites Bündnis verschiedener Organisationen seine Kritik an dem energie- und klimapolitisch unverantwortlichen Projekt. Unter dem Motto „Energiewende Know-how statt Kohleschmutz der DOW“ protestieren die Umweltverbände BUND, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace und NABU gemeinsam mit lokalen Bürgerinitiativen und dem Bündnis klima-allianz deutschland vor dem Stader Rathaus mit einer riesigen, symbolischen CO2-Wolke gegen das geplante Kohlekraftwerk und fordern die Einstellung  des Verfahrens durch den Stader Rat. 

„Mit bis zu 5 Millionen Tonnen CO2 jährlich würde das DOW-Kohlekraftwerk die Treibhausgasemissionen der Region auf einen Schlag mehr als verzehnfachen“, kritisiert  Silke Hemke, Sprecherin des Kreisverbands Stade des BUND. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die Stadt Stade das größte Klimasünder-Projekt Niedersachsens unterstütze und damit die  eigenen Klimaschutzbemühungen  zunichtemache.

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