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Dow-Kraftwerk weder umwelt- noch klimaverträglich noch alternativlos Drucken E-Mail
Sonntag, 14. April 2013 um 15:57

 

In einem Hintergrundpapier zu einzelnen Behauptungen in Sachen Kohlekraftwerk widerlegt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Aussagen des Chemieriesen Dow. Die Umweltorganisation hat sich kritisch mit den Aussagen zu Emissionsreduzierungen, dem Wirkungsgrad des geplanten Meilers, der Strompreis-Entwicklung und der Wirtschaftlichkeit von Steinkohle auseindergesetzt. Die Mythen der Dow, denen zufolge das Kraftwerk ökonomisch sinnvoll, umwelt- und klimapolitisch vertretbar seien, werden in dem 11-seitigen Papier entkräftet.

Auch der These, es handele sich aus wirtschaftlichen Gründen um eine alternativlose Lösung der notwendigen Energieversorgung für den Konzern will die DUH nicht folgen: Die Wirtschaftlichkeit von Kohlekraftwerken nimmt stetig ab. Stattdessen sei die Erweiterung des im Bau befindlichen Gaskraftwerks eine befriedigende Lösung - sowohl zur Bedarfsdeckung als auch für Klima und Umwelt.

Das Fazit fällt sodann auch deutlich aus: "Mit seinem unbeirrten Festhalten an dem Kohleprojekt ist Dow deutschlandweit der Letzte, der noch in die schmutzigste Form der Stromerzeugung neu investieren will und sich damit der Umgestaltung unseres Energiesystems, ohne die Großrisiken Klimawandel und Nuklearkatastrophen, entgegenstellt."

Hintergrundpapier als PDF
 
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