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Bürgerinitiative Stade - Altes Land
Einwendungen gegen Kohlekraftwerk in Brunsbüttel Drucken E-Mail
Dienstag, 12. Oktober 2010 um 20:00


In Brunsbüttel liegt seit dem 12. Oktober der veränderte Bebauungsplan für das geplante Kraftwerk der Südweststrom aus, das größer werden soll, als im ursprünglichen B-Plan vorgesehen. Die dortige Bürgerinitiative freut sich über jede Unterschrift auf der Sammeleinwendung.

Jeder kann die Sammeleinwendung unterschreiben, nicht nur die direkt vor Ort Betroffenen.

Die Frist für Einwendungen läuft zum 12.11. ab.

Mehr Informationen und einen Einwendungsgenerator finden Sie auf den Seiten der Brunsbütteler Bürgerinitiative
www.bi-unterelbe.de

 
Klimaschutz in Norderstedt Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. März 2010 um 21:55

blankWie echter Klimaschutz aussehen kann, präsentierte Herbert Brüning, Leiter des Fachbereichs Umwelt der Stadt Norderstedt, auf Einladung der Bürgerinitiative im Hollerner Hof. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele und realisierter Projekte, zeigte er die großen Potentiale für kommunalen Klimaschutz auf. Besonders interessant: Klimaschutz hilft nicht nur der Umwelt, sondern hilft auch der Kommune Geld zu sparen. Mehrere Millionen Euro konnten so in Norderstedt in den letzen Jahren eingespart werden. Dafür wurde Norderstedt vielfach ausgezeichnet.

Die Bürgerinitiative hatte zu diesem sehr interessanten Vortrag auch alle Ratsmitglieder und die Verwaltung der Stadt Stade eingeladen. Aber bis auf die Mitglieder der Grünen, haben alle anderen Ratsmitglieder leider die Chance verpaßt, mal zu lernen, wie echter Klimaschutz aussehen kann. Reinhard Elfring von der BI bedauerte auch, dass es Mitarbeitern des Planungsamtes der Stadt Stade untersagt wurde zu kommen.

pdf  Sie können hier die Präsentation von Herbert Brüning herunterladen

Weitere Informationen auf den Internet-Seiten der Stadt Norderstedt


 
Bürgersolaranlage auch in Stade Drucken E-Mail
Dienstag, 16. Februar 2010 um 19:16
BUND Stade vom 9.2.2010

StadeSolarStrom ab sofort für jeden Stader

Stadtwerke Stade, BUND und Sparkasse Stade-Altes Land stellen Kooperationsprojekt vor

Foto: Solaranlage mit Sonnenblume

Der Schutz und die Erhaltung unserer Umwelt sind die zentralen Ziele eines neuen Kooperationsprojektes der Stadtwerke Stade und der Sparkasse Stade-Altes Land; mit im Boot ist der BUND Stade. Ab sofort bietet die Sparkasse ein SolarStrom-Zertifikat zur alternativen Geldanlage an. Das Kreditinstitut wird die mit dem SolarStrom-Zertifikat gesammelten Gelder den Stadtwerken für Investitionen in die regenerative Energieerzeugung als Kredit zur Verfügung stellen. Damit wollen die Kooperationspartner ihren Kunden gezielt ein Angebot unterbreiten, bei dem das Geld in regionale Klimaschutzprojekte investiert wird.

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Größenvergleich mit St.Cosmae Drucken E-Mail
Montag, 03. August 2009 um 20:59
CosmaeDie gigantischen Ausmaße des geplanten Kohlekraftwerks von GdF Suez (ehemals Electrabel) werden erst so richtig deutlich im Vergleich mit der dagegen winzig wirkenden St. Cosmae. Das zeigt sehr eindrucksvoll ein Modell, dass Jürg Voßberg von der BI angefertigt hat. Allein das geplante Kesselhaus des Kraftwerks mit 110 m Höhe überragt die St. Cosmae um 45 m. Der Schornstein würde sogar 180 m hoch werden.
(Bitte klicken Sie auf das Foto, um eine größere Darstellung zu erhalten.)

Das Modell ist meistens auf den Infoständen der BI zu sehen, oder auch bei den öffentlichen Treffen der BI im Hollerner Hof.groessenvergleich

Das Modell basiert auf einer Darstellung, die die Grünen 2008
erstellt hatten.
 
BI befürwortet Gaskraftwerk der Dow Drucken E-Mail
Donnerstag, 02. Juli 2009 um 16:01

...lehnt aber das Kohlekraftwerk entschieden ab.

PRESSEMITTEILUNG DER BÜRGERINITIATIVE STADE - ALTES LAND VOM 2.7.2009

Die Bürgerinitiative Stade Altes Land hat in der Diskussion um neue Kraftwerke in Stade stets betont, dass sie den Bau von Gas- und Dampfkraftwerken (GuD-Kraftwerke) als eine sinnvolle Übergangs- und Ergänzungstechnologie zu den wachsenden Kapazitäten an erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen befürwortet.

In dieser Einschätzung fühlt sich die Bürgerinitiative nach näherer Prüfung der nunmehr öffentlich ausgelegten Genehmigungsunterlagen für die GuD-Anlagen der Dow Stade bestätigt. Die geplanten Anlagen, die die gesamte Versorgung des Betriebs mit Prozesswärme gewährleisten und bis zu 300 MW Strom erzeugen, kommen ohne externe Kühlung aus und sind ohne gesonderte Abgasreinigungsanlagen in der Lage, die Irrelevanzgrenzen für Luftschadstoffe nach dem BImschG einzuhalten. Die Belastungen für Luft und Wasser sind erheblich geringer als bei den zur Diskussion stehenden Kohlekraftwerken. Darüber hinaus ist der CO2-Ausstoss erheblich geringer als bei einem Kohlekraftwerk.

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