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Kein Netzausbau für Steinzeittechnologien |
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Freitag, 24. Februar 2012 um 08:09 |
 Gemeinsame Pressemitteilung der BUND Kreisgruppe Stade und der BI Stade - Altes Land
Kein Netzausbau für Steinzeittechnologien
Der Erörterungstermin für das Planfeststellungsverfahren für den Neubau der 380 kV Leitung Stade- Dollern hat heute stattgefunden. Die BI Stade-Altes Land und der BUND haben gegen diese Stromtrasse für das geplante E.on Kraftwerk vor dem Rathaus demonstriert.
Auf dem Erörterungstermin haben sich zwei wesentliche Problemkreise gezeigt:
1. Gibt es überhaupt eine Planrechtfertigung für die geplante Leitung? Bisher hat E.on nicht glaubhaft nachgewiesen, dass sie überhaupt ein entsprechendes Kraftwerk dort bauen wollen. Ohne diesen Nachweis kann es keine Eingriffe in privates Eigentum geben und damit auch keine Genehmigung für den geplanten Netzausbau.
2. Es ist juristisch noch nicht geklärt, ob es nicht doch möglich ist, auf einer Teilstrecke, dies betrifft besonders den Agathenburger Raum, Erdkabel zu verlegen. Dies würde eine große Entlastung für die direkt betroffenen Agathenburger Bürger bedeuten. Für TenneT ist dies wesentlich eine finanzielle Frage.
BI und BUND bleiben bei ihrer Ablehnung. Kohlekraftwerke sind klimaschädlich, also lehnen wir auch jegliche Trasse für ein Kohlekraftwerk ab.
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Aktualisiert ( Freitag, 24. Februar 2012 um 08:22 )
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Protestaktion gegen geplante Stromtrasse |
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Mittwoch, 22. Februar 2012 um 21:33 |
PROTESTAKTION
beim Erörterungstermin von Einwendungen zum Planfeststellungsverfahren für den Neubau der 380-KV-Leitung Stade -Dollern
am 22./23.02.2012, Königsmarksaal der Stadt Stade, Historisches Rathaus, Hökerstraße2, 21682 Stade.
Hinsichtlich der geplanten Stromtrasse vom geplanten E.on – Kohelkraftwerk in Stade ( Stadersand) haben wir folgende Position: Wir wollen keine Kohlekraftwerke in Stade. Folglich ist die geplante neue Stromtrasse von TenneT auch nicht nötig. Es wäre schon ein Schildbürgerstreich , wenn zu der geschaffenen Stromtrasse noch das nötige Kohlekraftwerk "getragen" werden müsste. Oder ist der vorgezogenen Bau der Stromtrasse ein taktisches Manöver , um die Kohlekraftwerke zu rechtfertigen ?! Wir befürworten eindeutig den Bau neuer Stromleitungen, um den Strom , der aus Erneuerbaren Energie gewonnen wurde, zu den Verbrauchern transportieren zu können.
PROTESTAKTION - wir laden zur Teilnahme ein!
Aus dieser Position heraus werden wir uns zusammen mit dem BUND zu einer Protestaktion am 23.02. 2012, um 9.00 Uhr vor dem Historischem Rathaus in Stade zusammenfinden.
Dort findet dann anschließend ein Erörterungstermin von Einwendungen für Bürgerinnen und Bürger zur geplanten Trasse statt. Motto der Protestaktion:
TenneT, aufgepasst! Neue Stromtrassen für Strom aus Kohlekraftwerken ? NEIN! Neue Stromleitungen für Strom aus Erneuerbaren Energien! JA, schnell!
Wir laden interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an dieser Aktion sehr herzlich ein.
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Aktualisiert ( Freitag, 24. Februar 2012 um 08:23 )
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Energiewende in Stade muss kommen |
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Mittwoch, 31. August 2011 um 00:00 |
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Pressemitteilung der Kampagne "Stade zukunftsfähig!" vom 26.8.2011 Parteienübergreifender Konsens: Energiewende in Stade muss kommen!
Im vollbesetzen Saal fand gestern Abend im Stadeum eine hochkarätige Diskussionsrunde zum Thema "Energiewende in Stade" statt. Neben den beiden Bürgermeisterkandidatinnen Silvia Nieber (SPD) und Kristina Kilian-Klinge (CDU) nahmen Vertreter von CDU, SPD, Grünen, FDP, Wählergemeinschaft Stade sowie der Linken an der Veranstaltung teil, die im Rahmen der neuen Kampagne "Stade zukunftsfähig!" organisiert wurde.
Die Veranstalter freuen sich sehr über die außerordentlich starke Resonanz. Mit über 150 Zuschauern war der Saal voll besetzt.
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Aktualisiert ( Donnerstag, 01. September 2011 um 08:15 )
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Stade zukunftsfähig! |
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Freitag, 19. August 2011 um 10:05 |
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Gemeinsame Pressemitteilung von den Bürgerinitiativen Stade – Altes Land und Haseldorfer Marsch, BUND Stade, NABU Stade, klima-allianz deutschland und Oxfam Deutschland vom 19.8.2011 Breites Bündnis startet große Kampagne "Stade zukunftsfähig!"
Politik in Stade muss Chancen der Energiewende endlich nutzen und sich von Kohlekraftwerksplanungen verabschieden
Mit der Enthüllung eines von 14 Kampagnen-Großplakaten startet heute in Stade eine große Kampagne, mit der die Initiatoren im Vorfeld der Kommunalwahl die Chancen der Energiewende auf die politische Agenda von Stadt und Landkreis setzen wollen.
Adolf Meyer, Sprecher der Bürgerinitiative Stade – Altes Land, erklärt zum Kampagnenauftakt: "Die Energiewende ist eine der zentralen Zukunftsfragen für unsere Region. Durch den Umbau der Energieversorgung eröffnen sich enorme wirtschaftliche Chancen, die in Stade nutzbar gemacht werden müssen. Die Politik muss endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen und jetzt den Ausbau Erneuerbarer Energien zum zentralen Thema der Stadtentwicklung machen." Meyer betont die Notwendigkeit eines breiten, öffentlichen Dialogs und der Zusammenarbeit von Bürgerinnen und Bürgern, Wirtschaft und Politik, um die Energiewende in der Hansestadt voranzubringen. |
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Aus für Kohlekraftwerk in Krefeld - Vorbild für Stade |
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Freitag, 29. Juli 2011 um 12:46 |
Bürgerinitiative begrüßt Aus für Kohlekraftwerk in Krefeld
Das Stadtwerke-Konsortium Trianel verzichtet auf das Kohlekraftwerk in Krefeld. Stattdessen soll nun in ein modernes und mit erneuerbaren Energien kompatibles Gaskraftwerk investiert werden, das den Krefelder Chemiepark mit Energie versorgen soll.
Die Bürgerinitiative Stade - Altes Land begrüßt, dass Krefeld nun auf ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk setzt und somit Vorbild für Stade werden sollte. Denn die Chemieanlage in Krefeld kann von der Größe und Struktur mit der Dow-Anlage in Stade verglichen werden. Es zeigt sich somit, dass auch für Stade durchaus andere Optionen als Kohlekraft möglich sind. Der Bau des GuD-Kraftwerks in Krefeld widerlegt auch das immer wieder behauptete Argument, dass Gaskraftwerke nicht wirtschaftlich sind.
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